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Lokdekoder DRIVE-S mit SUSI 2A ML-Train 84004503

Lokdekoder DRIVE-S mit SUSI 2A ML-Train 84004503

[ca. L1,1 x B3 x 0,3 cm]
[84004503]
Nur für Erwachsene
Achtung!
Nur für Erwachsene und Kinder ab 15 Jahren geeignet.
EAN: 04251170413343
LCA5 LBBK2 

Starker Lokdekoder mit 4 Funktionsausgängen, sowie 4 Stecker für den Getriebeanschluss.

Lieferumfang:
1x Lokdekoder DRIVE-S

Weitere Produktdetails

29,95

inkl. Mwst. zzgl. Porto

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Beschreibung:

Funktionsbeschreibung

Der DRIVE-S ist ein sehr leistungsstarker 1,5 A Lokdecoder. Er kann digital und analog arbeiten und bietet mit seinen 2 Funktionsausgängen und 2 Lichtausgängen ein sehr großes und leistungsstarkes Spektrum.

Der DRIVE-S ist ideal für alle Loks von Spur Z-H0 und für alle Großbahnloks, wie Spur 0,1 und G geeignet. Bei Großbahnloks eignet sich der Decoder für kleinere Loks, wie z. B. die Stainz® oder die Feldbahnloks.

Den Decoder gibt es mit diversen Kabeln für alle Schnittstellen und Spurweiten nach NEM, NEXT und für Großbahnen mit Lötschuhen zur direkten Montage an LGB® Getriebe.

Sound kann man einfach nachrüsten mit einem SUSI-Soundmodul. Der SUSI-Bus ist als Lötkontakt ausgeführt.

Der Decoder hat zudem direkt die Möglichkeit ein Rangierlicht „Doppel-A“ zu aktivieren als auch eine Fernlichtfunktionen.

Zum Standardumfang gehört ein Rangiergang, als auch abschaltbare Verzögerungszeiten. Im Analogbetrieb sind alle Ausgänge mit vollem Funktionsumfang ebenfalls nutzbar. Zudem können alle Ausgänge gedimmt werden. Auch der beliebte Kupplungswalzer wird unterstützt.

Eine Taktsimulation kann an Funktionsausgängen emuliert werden. Dabei in der Sonderfunktion die Taktsimulation wählen, über CV 116 kann eine Korrektur an die Lok angepasst werden.


Hinweise

Vergewissern Sie sich, ob die Ausgangsspannungen zu Ihrem Verbraucher passen, da dieser sonst zerstört werden kann! Für Nichtbeachtung übernehmen wir keine Haftung.

Einige Funktionen sind nur mit der neusten Firmware nutzbar, führen Sie daher bei Bedarf ein Update durch.

Bitte beachten Sie die CV-Grundeinstellungen im Auslieferungszustand.


Funktionsumfang

  • DC/AC/DCC Betrieb
  • Für alle Spuren geeignet Z-G, perfekt für H0-Loks
  • Erhältlich mit diversen Adaptern (NEXT, NEM, LGB)
  • Vollkompatibles NMRA-DCC Modul
  • 1,5 A Motorstufe (2 A Spitze)
  • Temperatur und Überstromschutz
  • SUSI Bus
  • Pendelzugsteuerung direkt einstellbar
  • Superkleine Abmaße
  • Unterschiedliche Geschwindigkeit für vor- und rückwärts
  • Handbremsenfunktion
  • Kupplungswalzer
  • Insgesamt 4 Funktionsausgänge, davon:
  • 2 verstärkte Funktionsausgänge
  • Licht innen, Licht vorne verstärkt
  • Viele Sonder- und Zeitfunktionen einstellbar
  • Taktsimulation
  • 23 Lichteffekte auf allen Ausgängen
  • Funktionsausgänge dimmbar
  • Resetfunktionen für alle CVs
  • Sehr einfaches Funktionsmapping
  • 68 Funktiontasten adressierbar, 10239 Lokadressen
  • 14, 28, 128 Fahrstufen (automatisch)
  • Vielfältige Programmiermöglichkeiten (Bitweise, CV, POM Schaltdecoder, Register)
  • Keine Last bei Programmierung erforderlich
  • Freies Funktionsmapping (F0 -F68) für alle Funktion
  • Kompatibel zu NMRA DCC und LGB® MZS (alle)
  • Parallele Funktionsauslösung
  • Spannungspufferanschluss für gleichmäßigen Lauf
  • Einfaches, verständliches Funktionsmapping
  • Viele weitere Funktionen einstellbar


  • Anschlussbuchsen










    Fahrstufen

    Die Fahrstufen (Anzahl, Geschwindigkeit zwischen Stillstand und max. Geschwindigkeit) können zwischen 14, 28 und 128 gewählt werden. Dabei muss zwischen 14 und 28 Fahrstufen mittels Einstellung (CV 29, Bit 1) unterscheiden werden. 128 Fahrstufen werden automatisch erkannt. LGB MZS I+II unterstützen nur 14 Fahrstufen. Die Standardeinstellung beträgt 28/128 Fahrstufen.


    Fahrkurven

    Das Fahrverhalten kann mittels Fahrkurve beeinflusst werden. Wahlweise können eine lineare Fahrkurve oder eine frei programmierbare Fahrkurve verwendet werden. Die lineare Fahrkurve wird mit 3 Werten eingestellt. Diese Fahrkurve ist deutlich einfacher einzustellen und daher auch standardmäßig aktiviert (siehe CV 29). Die Anfahrspannung (CV 2) legt fest, mit welcher Spannung die Lok in der ersten Fahrstufe anfährt. Je kleiner der Wert, desto langsamer fährt die Lok an. Wenn bei abgeschalteter Lastregelung die in Stufe 1 nicht anfährt, sollte dieser Wert erhöht werden. Die maximale Geschwindigkeit (CV 5) kann durch das Programmieren von kleineren Werten reduziert werden. Verringert man diesen Wert, so ändert sich die Geschwindigkeit aller Fahrstufen linear mit. Die mittlere Geschwindigkeit (CV 6) beeinflusst die Linearität der Fahrkurve. Wenn in CV 6 der halbe Wert von CV 5 steht, sind alle Fahrstufen gleichmäßig verteilt. Ist CV 6 kleiner als die Hälfte von CV 5, werden die unteren Fahrstufen gestreckt. Die Lok fährt dann bei mittlerer Geschwindigkeit langsamer, es ergibt sich ein ausgedehnter Langsamfahrbereich, optimal zum Rangieren.

    Alternativ kann über CV 67 - 94 die Fahrkurve in 28 Stufen frei programmiert werden. Die programmierte Fahrkurve wird mit CV 29 Bit 4 aktiviert. Bei Nutzung der Fahrkurve haben CV 2, 5 und 6 keine Funktion mehr.




    Rangiergang

    Für ein deutlich feineres Fahrgefühl beim Rangieren kann über eine frei programmierbare Funktionstaste ein Rangiergang aktiviert werden (CV 100). Dabei wird die Fahrgeschwindigkeit, unabhängig von der Fahrstufe, halbiert. Die Nummer der F-Taste wird direkt in CV 100 programmiert. Mit CV 100 = 64 wird die Funktion abgeschaltet. Tipp: Legen Sie den Wert auf die Funktionstaste für „Doppel-A“ Rangierlicht.


    Anfahr-/Bremsverzögerung

    Eine Zeitverzögerung beim Anfahren und Bremsen kann mit CV 3 (Beschleunigung) und CV 4 (Abbremsen) eingestellt werden. Die Verzögerungszeit vom Stand bis zur Höchstgeschwindigkeit (oder umgekehrt) beträgt je gezähltem Wert 1 genau 0,5 Sekunden. Multiplizieren Sie die gewünschte Verzögerungszeit mit 2 und programmieren Sie diesen Wert in die jeweilige CV.


    Abschaltbare Verzögerungszeiten

    Die programmierten Zeitwerte von CV 3 und 4 können mittels frei programmierbarer Funktionstaste abgeschaltet werden (CV 101).


    Pendelfunktion

    Für automatische Abläufe kann eine Pendelfunktion aktiviert werden (CV 103 > 0). CV 103 definiert zugleich die Fahrdauer in Sekunden. CV 104 die Haltezeit in Sekunden. CV 102 die Geschwindigkeit. Über CV 30 ist es aktivierbar. Auch dauerhaft kann die Pendelfunktion angeschaltet werden. Die Aktivierung erfolgt über F-Tasten.


    Pufferbetrieb

    Wird über „BC“ ein Pufferspeicher betrieben, kann über CV 47 die Puffernachlaufzeit eingestellt werden. Im Digitalbetrieb muss mit dem Puffer der Analogbetrieb (CV 29, Bit 2) gesperrt werden. Schließen Sie den Puffer an einen beliebigen Ausgang (A1-A2) an und wählen Sie die Sonderfunktion „BC“.


    Analogbetrieb

    Im Auslieferungszustand ist der Analogbetrieb gestattet. Die Lichtausgänge sind im Analogbetrieb immer richtungsabhängig an. Die Funktionsausgänge (A1 - A2) können über CV 13 aktiviert werden. Alle Einstellungen der Ausgänge (Dimming Lichteffekte, etc.) ist weiterhin nutzbar.


    Fernlichtfunktion

    Über CV 97 kann die Funktionstaste angegeben werden, womit die Fernlichtfunktion geschaltet wird. Die Beleuchtung dimmt sich dann um 50 % runter (Fernlicht deaktiviert). Die F-Taste ist frei vergebbar. Natürlich ist die Funktion auch komplett deaktivierbar.


    Doppel-A Notlicht

    Über CV 110 kann die Funktionstaste angegeben, womit das Notlicht (Doppel-A) geschaltet wird. Beim Schweizer-Mapping ist die Belegung der kompletten Ausgänge vorgegeben. Das Notlicht ist dabei 3x rot der Spitzbeleuchtung.

    Wenn kein Schweizer-Mapping genutzt wird, leuchten beim Notlicht alle Lichtausgänge, also Licht vorne + Licht hinten auf, unabhängig von der Fahrtrichtung. Dieser Effekt ist dann sinnvoll, wenn das Fahrzeug keine roten Rückleuchten besitzt. Wenn rote Rückleuchten vorhanden sind, aber kein Schweizer-Mapping benötigt wird, können die Rückleuchten optional über andere Funktionsausgänge betrieben werden. Und diese ebenfalls auf Taste F0 oder andere F-Taste sowie die entsprechende Bedingung programmiert werden. Dann können Sie separat ausgeschaltet werden. Natürlich ist die Funktion auch komplett deaktivierbar.


    Programmiersperre

    Um versehentliches Programmieren zu verhindern bieten CV 15/16 eine Programmiersperre. Nur wenn CV 15 = CV 16 ist eine Programmierung möglich. Beim Ändern von CV 16 ändert sich automatisch auch CV 15. Mit CV 7 = 16 kann die Programmiersperre zurückgesetzt werden.

    STANDARTWERT CV 15/16 = 205


    Programmiermöglichkeiten

    Dieser Decoder unterstützt die folgenden Programmierarten: Bitweise, POM, Register CV lesen & schreiben.

    Es wird keine zusätzliche Last zur Programmierung benötigt.

    Im POM (Programmierung auf dem Hauptgleis) wird ebenfalls die Programmiersperre unterstützt. Der Decoder kann zudem auf dem Hauptgleis programmiert werden, ohne das andere Decoder beeinflusst werden. Somit muss bei der Programmierung kein Ausbau des Decoders erfolgen.

    Hinweis: Um POM zu nutzen, ohne andere Decoder zu beeinflussen, muss Ihre Digitalzentrale POM spezifische Decoderadressen unterstützten.


    Programmierung von binären Werten

    Einige CV’s (z. B. 29) bestehen aus sogenannten binären Werten. Das bedeutet, dass mehrere Einstellungen in einem Wert zusammengefasst werden. Jede Funktion hat eine Bitstelle und eine Wertigkeit. Zur Programmierung einer solchen CV müssen alle Wertigkeiten addiert werden. Eine deaktivierte Funktion hat immer die Wertigkeit 0.

    BEISPIEL: Sie wollen 28 Fahrstufen, lange Lokadresse programmieren. Dazu müssen Sie in CV 29 den Wert 2 + 32 = 34 programmieren.


    F-Tasten-Belegung

    F0 = Licht vorne/hinten/innen (CV 50, 55)
    F12 = Handbremse (CV 96)
    F13 = Doppel-A Rangierlicht (CV 110)
    F14 = Fernlicht (CV 97)
    F15 = Rangiergang (CV 100)
    F16 = Abschaltbare Verzögerung (CV 101)
    F28 = Pendelfunktion (CV 30)


    Programmierung Lokadressen

    Lokadresse bis 127 werden direkt in CV 1 eingetragen. Hierzu muss außerdem CV 29 - Bit 5 „aus“ sein (wird automatisch gesetzt).

    Wenn größere Adressen genutzt werden sollen, muss CV 29 - Bit 5 „an“ sein (automatisch wenn CV 17/18 geändert wird). Die Adresse wird nun in CV 17 und 18 gespeichert. Die Adresse wird dann wie folgt berechnet (z. B. Lokadresse 3000):

    3000 / 256 = 11,72; CV 17 ist 192 + 11 = 203.
    3000 – (11 x 256) = 189; CV 18 ist also 189.


    Resetfunktionen

    Über CV 7 kann der Decoder zurückgesetzt werden. Dazu sind diverse Bereiche nutzbar. Schreiben mit folgenden Werten:
  • 11 (Grundfunktionen)
  • 16 (Programmiersperre CV 15/16)
  • 22 (Lichtfunktionen CV 50 - 59)
  • 33 (Funktionsausgänge 1-2)
  • 44 (Motorsteuerung)
  • 66 (Fahrkuve CV 67 - 94)


  • Merkmale der Funktionsausgänge




    Technische Daten

  • Spannung: 0-27 V DC/DCC, 0-22 V AC
  • Stromaufnahme: 15 mA (ohne Funktionsausgänge)
  • Maximaler Funktionsstrom: A1-A2 = je 1 A, LV/LH = je 0,5 A
  • Maximaler Motorstrom 1,5 A (kurzzeitig 2 A)
  • Maximaler Gesamtstrom: 3 A
  • Temperaturbereich: -20 bis 60 °C
  • Abmaße: L1,1 x B3 x 0,3 cm



  • Die folgende Firma hat das Produkt für ML-Train hergestellt:
    MD-Electronics, Marius Dege, Hornerstr. 24, 33102 Paderborn
    (WEEE: DE69511296)


    Begleitheft
    Bedienungsanleitung mit CV-Werten


    ML-Train hat einen eigenen YouTube-Kanal für die Spur-G!

    In dem Kanal gibt es sehr viele Erklärvideos für die Garteneisenbahn.




    cockie
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